Das ganze Netz schwirrt vor Gerüchten über Apples neues Wundergerät: ein neuartiger Tablet Computer, auch iPad oder iSlate genannt. Während alle Welt vor Vorfreude vibriert, hat scholarz.net aus absolut zuverlässiger Quelle faszinierende neue Details erfahren.
Das iPad wird auch als iResearchPad verfügbar sein und mächtige Sonderfunktionen für Wissenschaftler enthalten.
Die erwartete e-book-reader-Funktion wird einem ermöglichen, alle weltweit verfügbare Literatur ortsunabhängig zu lesen, so dass wir nie wieder in die Bibliothek müssen.
Die aus iTunes bekannt Genius Funktion wird für die Forschung erweitert, so dass Wissenschaftlern automatisch alle für sie relevanten Quellen angezeigt werden. Diese werden dann auf geradezu magische Weise in scholarz.net importiert, zusammengefasst, in Notizen gespeichert und zu relevanten Projekten verlinkt.
Mit wenigen intuitiven Touchscreen-Gesten (Experten sprechen von einer “Vier-Finger-Linkshand-Streichbewegung bei gleichzeitig kreisendem kleinem Finger” der rechten Hand) lassen sich so hochwertige wissenschaftliche Arbeiten in Sekundenschnelle erstellen.
Aber nicht nur die Forschung, auch die Welt der Lehre wird nach der Einführung des iResearchPads nicht mehr dieselbe sein. Dank integrierter Kamera und ständiger Satellitenverbindung kann man in Zukunft Vorlesungen ortsunabhängig halten und besuchen. Dank dem berührungsempfindlichen Display hat man als Dozent überall die Tafel dabei.
Wie es scheint hat Apple mal wieder das Rad neu erfunden. Kein Wunder, dass die ganze (Blog-)Welt verrückt spielt. Wir sind gespannt, welche dieser Gerüchte sich bewahrheiten.
Passed zu dem Hype ein Artikel auf TechCrunch.
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Januar 27th, 2010 - 21:37
Nachtrag zur Parodie: das iPad ist da und ich finde es richtig gut.
Februar 22nd, 2010 - 19:41
hmm, es ist aber auch kein iResearchPad geworden…