Die meisten Leser und Nutzer von scholarz.net haben viel Energie in ihre Ausbildung gesteckt. Nun stellen Sie sich vor, Sie müssen umziehen, und plötzlich war alles wertlos. Ein Bekannter von mir hat eine Iranerin mit abgeschlossenem Hochschulstudium geheiratet. Sie freute sich auf Ihre neue Heimat und wollte sich hier gut integrieren. Nach 2-jährigem Bürokratiekrieg gilt Sie offiziell als Inhaberin eines Qualis (Hauptschulabschluss) und ist reichlich desillusioniert. So geht es vielen Zuwanderern. Ich will hier nicht laxen Einwanderungsbestimmungen das Wort reden, aber wir Menschen ins Land lassen, dann müssen wir ihnen auch die Chance geben, ihre Fähigkeiten einzubringen und ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Zu dem Thema hat das IAQ an der Universität Duisburg-Essen eine Studie veröffentlicht.
Die HU Berlin wurde als familiengerechte Hochschule zertifiziert. Sie erhält damit die Anerkennung für ihre langjährigen Bemühungen, Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu entwickeln. Dafür müssen familienfreundliche Arbeits- und Studienbedingungen geschaffen werden. Dazu gehören zum Beispiel die Erweiterung der familienfreundlichen Infrastruktur an der Universität durch die Einrichtung zusätzlicher Spielecken und Aufenthaltsbereiche, die Einrichtung einer Servicestelle für die familienbezogene Beratung sowie die Erleichterung der Studienorganisation für Studierende mit familiären Aufgaben. Find ich klasse.
Einmal zum Blutabnehmen, eine Urinprobe, und alle wichtigen Vorsorgeuntersuchungen sind erledigt – das ist die Vision, die hinter dem neuen Europäischen Proteinforschungsinstitut PURE (Protein Research Unit Ruhr within Europe) steht. Hier arbeiten Forscher der Ruhr-Universität Bochum und der Universität Duisburg-Essen Hand in Hand, um krankheitsanzeigende Proteine zu entdecken. Wäre super wenn sie ihr Ziel erreichten.

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