Neulich sprach ich mit der Leiterin einer großen Uni-Bibliothek. Sie findet scholarz.net große Klasse und glaubt, dass die Studenten und Doktoranden ihrer Uni eine solche Lösung gut gebrauchen könnten. Also habe ich ihr von unseren Campus-Accounts erzählt: wir binden scholarz.net in die Uni-Homepage ein, die Leute können die Software innerhalb der Uni-Seiten mit ihrem Uni-Login verwenden und die Universität bekommt obendrein noch ein internes soziales Netzwerk, mit dem sie Studenten, Wissenschaftler und Alumni vernetzen kann.

Der besondere Charme: das geschlossene Uni-Netzwerk bleibt Teil der weltweiten Community. Man kann sich mit seinen Lehrstuhl-Kollegen vernetzen, aber gleichzeitig auch mit Forschungspartnern an anderen Unis zusammenarbeiten. Man baut nicht nur ein Spaß-Netzwerk, sondern eine echte Arbeitsplattform. Wechselt man eines Tages die Uni, behält man seinen Account und die eigenen Daten. Man klinkt sich aus dem einem Uni-Netz aus und klinkt sich in das andere Uni-Netz wieder ein. Dass es eine zentrale Lösung gibt, bringt also nicht nur enorme Kostenersparnisse, sondern auch einen großen funktionalen Vorteil für die Nutzer.

All dem stimmte die Dame auch zu, aber sie ist trotzdem nicht an einem Campus Account interessiert. Grund: sie schreiben gerade einen DFG-Förderantrag, um sich eine eigene vergleichbare Lösung zu bauen.

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Sehe ich das richtig? Da werden Unsummen an Forschungsgeldern aus dem Fenster geworfen, nur um etwas zu entwickeln, das es schon gibt? Außerdem fängt man wieder an, Insellösungen zu realisieren, obwohl doch eine zentrale Lösung für die Forscher weitaus besser und für die Universitäten in Entwicklung und Vertrieb weitaus günstiger wäre? Was soll man da noch sagen?

Ich gebe natürlich unumwunden zu, dass bei meinem Verdruss auch eine Portion Eigennutz enthalten ist und ich vielleicht nicht ganz objektiv bin. Natürlich glaube ich, dass scholarz.net diese zentrale Lösung sein könnte/sollte. Aber unabhängig davon: x parallele Insellösungen zu entwickeln ist Unfug und Geldverschwendung.

Auf dem Blog von Stefan Schwaneck und Irene Österle (Eingangszitat: “Ich habe 10 Gebote. Die ersten neun lauten: Du sollst nicht langweilen”) haben zwei Studenten scholarz.net aus Studentensicht analysiert. Ein interessantes Praxisbeispiel, das ich mit freundlicher Genehmigung der Autoren hier wiedergeben darf: (Das Original gibt es hier.)

Das erste Semester – man ist in einer neuen Stadt, trifft auf neue Leute und ist mitten im Uni-Alltag, an den man sich zunächst gewöhnen muss. Dass man da nicht an das Ende seines Studiums denkt, ist verständlich.

Doch spätestens wenn man vor seiner Diplomarbeit sitzt, wünscht man sich, man wäre von Anfang an organisierter gewesen. Denn jetzt beginnt die Suche nach alten Seminararbeiten, die zum Diplom-Thema passen könnten: Bücher müssen erneut exzerpiert werden, alte Notizen, Schreibfragmente und Zitate wiedergefunden – was würde man jetzt dafür geben, seine Daten bereits im Laufe des Studiums geordnet und nun mit einem Mausklick griffbereit zu haben?

Das Onlineportal scholarz.net liefert seit einem Jahr einen umfangreichen Werkzeugkasten zur effizienten Wissensorganisation sowie ein Social Network für Studenten und Wissenschaftler. Wie aber kann man diese Online Software optimal für sein Studium nutzen?

Das erste Referat: „Können wir uns nicht an einem anderen Tag treffen, da hab ich keine Zeit!“

Das müssen wirklich alle mal halten – ein Referat. Die einen früher, die anderen später und die meisten in einer Referatsgruppe, die bunt zusammengewürfelt ist aus Kommilitonen, die man zum Teil nicht wirklich kennt. Verschiedene Stundenpläne oder Nebenjobs erschweren es, einen für alle passenden Treffpunkt zu finden. Aber auch Literatur und Zitate, die für alle in deiner Referatsgruppe relevant sein könnten, müssen umständlich gemailt werden.

Lösung des Problems: Gründe die Projektgruppe „Referat xy“ auf scholarz.net und arbeite online an deinem Referat. Diese Gruppe können nur die Mitglieder deiner Referatgruppe sehen und du bist endlich unabhängig von den Stundenplänen oder Terminen der anderen. Innerhalb der Projektgruppe kannst du dich mit deinen Kommilitonen über das Referat austauschen, beispielsweise über Aufteilung, Länge oder Schwerpunkte. Du kannst Literatur, Papers oder Links, die für die anderen relevant sein könnten, schnell und einfach posten – aber auch die bereits fertiggestellten Teile des Referats hochladen, um inhaltliche Überschneidungen zu vermeiden. Vielleicht kennst du sogar noch jemanden, der sich mit dem selben Thema beschäftigt und euch ein paar Tipps geben könnte? Einfach in diese Projektgruppe einladen!

Die erste Seminararbeit: „Tolles Zitat, aber wohin damit?“

Das Semester ist vorbei und eine Seminararbeit muss geschrieben werden – praktischerweise zu einem Thema, über das du schon ein Referat gehalten hast. Zusätzlich muss weitere Literatur durchgearbeitet, gelesen und exzerpiert werden. Verschiedene Versionen an Gliederungen, Einleitungen und Fragmenten kursieren auf deinem Computer – da blicke noch mal einer durch! Und als du deine Eltern besuchen willst, um „in Ruhe“ die Seminararbeit zu Ende zu schreiben, hast du zu allem Überfluss deinen USB-Stick mit allen Daten auf dem Küchentisch vergessen.

Lösung des Problems: Starte dein eigenes Projekt „Seminararbeit xy“. Innerhalb des Projektes kann du deine Gliederung erstellen und zu den einzelnen Kapiteln Notizen, Zitate oder Dokumente anfügen. Wenn du bereits ein Referat zu diesem Thema auf scholarz.net geschrieben hast, kannst du über Drag & Drop die relevanten Kapitel und Notizen mit deinem neuen Projekt verknüpfen – dank der von dir gesetzten Keywords ist das kein Problem. Den USB-Stick kannst du dann auch ruhigen Gewissens auf dem Küchentisch liegen lassen, denn alle Daten sind online auf einem gesicherten Server gespeichert – du kannst jederzeit und von jedem Computer aus darauf zugreifen.

Die erste Prüfung: „Nur noch zwei Wochen Zeit zum Lernen, schaff ich das allein?“

Vor Prüfungen müssen Mitschriebe und Literatur gelesen und zusammengefasst werden. Vor allem, wenn es sich um die Abschlussprüfung handelt, kann die Menge an Lernstoff sehr unübersichtlich und ausufernd sein.

Lösung des Problems: Du bist nicht allein, denn deine Kommilitonen müssen auf die gleichen Klausuren lernen. Gründe eine Gruppe „Unsere Prüfung xy“ und lade deine Kommilitonen dazu ein. Im Forum könnt ihr euch darüber austauschen, wer welchen Schwerpunkt setzt und welche Bücher ihr exzerpieren wollt. Zusammenfassungen können dann hochgeladen und allen zur Verfügung gestellt werden, so spart ihr durch intelligente Arbeitsaufteilung eine Menge Zeit und Nerven.

Die Diplomarbeit: „Ein Berg voller Bücher, Dokumente und Notizen!“

Nach jahrelangem Studium biegt man endlich in die Zielgerade ein und findet ein Thema für seine Abschlussarbeit. Man muss jedoch feststellen, dass sich nicht nur viel Wissen, sondern auch viel Datenchaos auf Schreibtisch und Computer angesammelt hat. Und wo ist nur die alte Seminararbeit geblieben, auf der deine Abschlussarbeit eigentlich aufbauen sollte? Alles kein Thema, wenn du nicht erst letzten Monat bei einem Computercrash sämtliche Unterlagen verloren und deine Sicherungskopien regelmäßig ausgemistet hättest…

Lösung des Problems: Wenn du deine Seminararbeit bereits mit scholarz.net geschrieben hast, dann sind alle Daten, Notizen und Dokumente noch immer verfügbar. Genau dort, wo du sie abgespeichert hattest! In deinem Projekt „Meine Abschlussarbeit“ kannst du per Mausklick Fragmente deiner Seminararbeit mit deiner Abschlussarbeit verknüpfen. Schau auch noch mal in deine Prüfungsgruppe – vielleicht hat jemand eine gute Zusammenfassung zu deinem Thema hochgeladen? Auch die „public sources“ können dir helfen. Dort findest du unter den relevanten Keywords bestimmt noch den ein oder anderen guten Tipp – vielleicht sogar einen User, der zu deinem Thema Dokumente, Papers oder interessante Notizen veröffentlicht hat? Wenn du scholarz.net bisher noch nicht verwendet hast, wird es spätestens jetzt Zeit dazu – siehe „Die erste Seminararbeit“.

Die Dissertation: „Der Mount Everest des wissenschaftlichen Arbeitens.“

Zum üblichen Sammeln, Schreiben und Strukturieren kommt die Suche nach Anregungen und Tipps für deinen Forschungsbereich hinzu. Liebend gerne würdest du dich mit anderen Doktoranden und Forschern austauschen und auf die stressige Kommunikation mit deinem Doktorvater am anderen Ende des Landes verzichten. Wäre es nicht viel bequemer einen gemeinsamen Arbeitsraum zu haben, anstatt im Wochentakt von Passau nach Kiel fahren zu müssen?

Lösung des Problems: Werde Teil des scholarz.net-Netzwerks. Dort kannst du User mit dem gleichen Forschungsschwerpunkt finden und dich mit ihnen austauschen. An der Universität Würzburg sind mittlerweile Doktoranden der Graduate School vernetzt, um ihre Erfahrungen auszutauschen – weitere Universitäten werden sicherlich bald folgen. Mit deinem Projekt „Meine Dissertation“ kannst du deine früheren relevanten Arbeiten, Vorträge und Papers per Drag & Drop verbinden und alle Daten sicher und privat auf den scholarz.net-Servern speichern. Indem du deinen Doktorvater zu deinem Projekt „Meine Dissertation“ einlädst, kannst du jederzeit online mit ihm kommunizieren – diejenigen Notizen und Daten, die du ihm zum jetzigen Zeitpunkt lieber nicht zeigen möchtest, kannst du als „privat“ sperren. So geht garantiert nichts verloren und ungewünschte Besucher haben keinen Zugriff auf deine Arbeitserfolge.

Knowledge works!

Mit scholarz.net hast du ein Werkzeug für Wissenschaftliches Arbeiten, welches dich durch das gesamte Studium begleitet. Es hilft dir dabei, dein gesamtes Wissen zu managen, es zu ordnen und jederzeit darauf zuzugreifen. Einfach ausprobieren und unter www.scholarz.net einen kostenlosen Account einrichten – viel Erfolg!

Wieder mal das Thema Datenschutz im Internet. Eben lese ich: Soziale Netzwerke mit mangelndem Fair-Play: Verbraucherzentrale Bundesverband geht gegen Geschäftsbedingungen von Sozialen Netzwerken vor. Es ist verheerend, wie die meisten Web-Unternehmen mit den Daten Ihrer Kunden umgehen. Wussten Sie, dass Google alle Daten durchsuchen darf, die Sie z.B: bei Google Docs einstellen? Mir dreht sich der Magen um, bei dem Gedanken, dass Google meine Doktorarbeit durchsucht, bevor ich sie publiziert habe. Oder: bei den meisten (besonders amerikanischen) Web-Unternehmen gehören alle Daten, die Sie einstellen, dem Anbieter. Wenn ich eine wissenschaftliche Arbeit schreibe, dann möchte ich, dass sie mir gehört, nicht dem Anbieter der Software, die ich nutze.

z-schlossPrivate Daten sind immer wichtig. Für Wissenschaftler sind sie das Allerheiligste. Desshalb haben wir bei scholarz.net eine extrem strikte Datenschutzpolitik. Wir bieten Ihnen Handwerkszeug und wir bieten Ihnen Speicherplatz. Was Sie damit machen ist Ihre Sache und geht uns nichts an. Alle Daten die Sie einstellen, gehören Ihnen und ausschließlich Ihnen. Niemand kann sie sehen, außer Sie selbst machen die Daten öffentlich. Wir durchsuchen Ihre Daten nicht, wir werten Ihre Daten nicht aus, und wir geben Ihre Daten nicht weiter. Weder die Forschungsdaten, noch die Profildaten, noch sonst etwas. Wir haben unsere eigenen Doktorarbeiten in scholarz.net. Wir wissen, wie wichtig das Thema ist und wir verhalten uns entsprechend.

Unter Studenten ist LaTex ein viel verwendetes Programm. Vor allem seine Fähigkeit, Texte zu formatieren und Formeln gut darzustellen, schätzen viele Hochschüler. Die Idee, die dahinter steckt,  sieht so aus: den Text im Programm niederschreiben, um die Formatierung hingegen kümmert sich die Software.  Kein Wunder, dass besonders Naturwissenschaftler andere Textverarbeitungsprogramme liegen gelassen haben.

LaTex bietet auch andere Programme wie Latex Beamer. Eine Software, mit der sich Präsentationen a la PowerPoint besser machen lassen. Einfach ist die Bedienung dazu allerdings nicht, denn sie bedarf viel Zeit, um sich in das Programm einzuarbeiten. Die Blogseite Productive Scholar zeigt in einem Artikel, wie man sich die mühsame Arbeit erspart und gibt eine genaue Einführung.

Marc und Jens haben wieder zugeschlagen. Gestern Nacht wurde ein neues Update hochgeladen, die neuen Funktionen stehen ab sofort zur Verfügung:

- Gruppenforum: statt der Pinnwand verfügen die Gruppen nun über ein vollwertiges Forum. Die bisherigen Pinnwände wurden als gesonderter Thread in das Forum integriert.

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(Wussten Sie eigentlich schon, dass die “scholarz.net”-Arbeitsgruppen weit mehr sind, als “normale” Gruppen. Sie können Gruppen-Projekte und -Quellen anlegen und Gruppen-Dateien hochladen. Sie haben so ein mächtiges Projektmanagement-Tool für Forschungs- oder Studiengruppen und können effizienter als bisher in Gruppen arbeiten. Ab jetzt können Sie aber auch einfach nur diskutieren ;-) . )

- Speichern von bibliographischen Daten: eine unscheinbare aber knifflige Veränderung haben wir an der Eingabemaske für bibliographische Daten und dem zugrundeliegenden Modell vorgenommen. Zum einen gibt es nun endlich ein jeweils eigenes Feld für Publisher und Editor (das war uns am Anfang entgangen), zum anderen kann man nun zahlreiche verschiedene “Identifier” (von CiteKey, über ISBN und DOI bis pii) speichern.

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Unsere nächsten Projekte sind die allgemeine Verbesserung der Usabiliy, Import- und Export-Schnittstellen, diverse Kleinigkeiten und die deutsche Sprachversion.

Ach ja, da war noch eine Kleinigkeit, aber die stellen wir am Montag ausführlicher vor.

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Neulich hatte ich das Vergnügen, Thorsten Montag kennen zu lernen, der das BWLer Portal bwl24.net

Auf der Internetseite von  werden Betriebswirten und anderen Wirtschaftswissenschaftlern kostenlos interessante Internetseiten, Klausuren, Präsentationen, Übungsaufgaben sowie kostenlose Software zu einer Vielzahl von betriebswirtschaftlichen Sparten zur Verfügung gestellt. Der Student oder Interessierte muss sich lediglich kostenlos anmelden und schon kann es losgehen mit dem Download. Außerdem wird ein kostenloses BWL Forum zur Verfügung gestellt, wo viele Aufgaben oder andere wirtschaftliche Fragen geklärt werden. Neben einem regelmäßigen Newsletter zu diversen studentischen Themen, werden auch regelmäßig Artikel und Beiträge zum Studentenleben oder der Welt der Betriebswirtschaft veröffentlicht. Außerdem kann der Student Tipps, Informationen und Literaturhinweise zu den Themen Hausarbeiten, WGs, Studentenparties, BAföG, Diplomarbeiten, Praktikum, Bewerbungen, Existenzgründung, Studentenjobs, Geld verdienen nutzen, um sich sein Studium zu erleichtern. Ideal für’s Fernstudium. Sämtliche Inhalte der Seite sind gratis und über die kostenlose Anmeldung abrufbar.

BWL 24.net sucht auch regelmäßig Autoren, Moderatoren oder einfach nur Interessierte, die zu ihrem Lieblingsthema der Betriebswirtschaft Forenbeiträge beantworten oder schreiben beziehungsweise einfach nur aktiv auf der Seite mitwirken.

http://www.bwl24.net/

Wir freuen uns, uns mit einem schönen Präsent in den Weihnachtsurlaub verabschieden zu können: eine Vielzahl kleiner, aber häufig gewünschter Funktionen steht ab sofort nun für Sie bereit. Ausführliche Beschreibungen gibt es nächstes Jahr, hier eine kleine Übersicht:

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Um eine Frage von Bernd aufzugreifen: Für was steht „scholarz.net“? „Scholar“ ist die angelsächsische Bezeichnung für Forscher, Gelehrter. „net“ steht für „network“ und unterstreicht den Netzwerkgedanken unserer Plattform. Und das „z“ als Plural statt dem semantisch richtigen „s“ weist auf unsere Herkunft aus der kreativen Internet-Szene des Web 2.0 hin.

Wir sind begeistert über das Ergebnis und arbeiten selbst damit. Befreundete Forscher teilen unsere Entzückung über unser Baby. Unsere Internetbasierte Software „scholarz.net“ („Wissenschaftler-Netz“) ist eine faszinierende virtuelle Welt, …

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Sie arbeiten wissenschaftlich? Kennen Sie das Gefühl, irgendwo mal irgendein Zitat gelesen zu haben, das man genau jetzt brauchen könnte? Ja? Beginnt bei Ihnen dann auch die große Suche in Zusammenfassungen, meterlangen Word-Dateien, das Durchforsten ganzer mit kleinen bunten Post-it`s beklebten Bücher? Und am Ende? Stirnrunzeln, Kopfschütteln, Frustration.

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Um zu verstehen, um was es bei unserer Wissenschaftler-Software „scholarz.net” im Kern geht, muss man die tagtägliche Arbeit eines eifrigen Wissenschaftlers am eigenen Leib gespürt haben: Unmengen an Informationen müssen aufgenommen, gefiltert und auf ein konkretes Forschungsziel hin verarbeitet werden. Nur wie?

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In einer Reihe von Posts in den nächsten Wochen wollen wir Ihnen unser Konzept vorstellen. Heute beginnen wir mit einer kleinen Übersicht.

„scholarz.net“ ist eine Online Software mit folgenden Elementen:

Literaturverwaltung, Wissensmanagement, Social Knowledge und Research Network.

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„Wie kann ich effizient forschen? Wie kann ich das Beste aus meinem Wissen und meinen Ideen machen? Wie vermeide ich Datenchaos, wie kann ich Wissen mit anderen austauschen und praktisch mit Kollegen zusammenarbeiten?“ Solche Fragen stehen am Anfang jeder Promotion – auch unserer – und sie stehen im Zentrum unserer Entwicklungsarbeiten an der neuen Wissenschaftler-Software „scholarz.net“.
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