Die meisten Browser beherrschen alle wichtigen Grundfunktionen. Um den Browser dann an den eigenen Geschmack anzupassen und die wirklich coolen Dinge damit zu machen, kann man Erweiterungen, bzw. Plugins installieren.

Der Mashable-Blog gibt Empfehlungen für Firefox, auf Makeuseof gibt es das Gleiche für Safari (Mac).

Gefunden habe ich beide Links auf dem Imgriff-Blog.

Gute Forschungsarbeit will organisiert sein. Die genialste Idee hilft nichts, wann man aufgrund unproduktiver Arbeitsweisen nicht voran kommt.

OverworkedEin großes Thema für viele Forscher ist die Ablage. Man bekommt so viele interessante Paper und Artikel auf den Tisch. Man hat Ideen, macht sich Notizen und hat bald einen riesigen Berg auf dem Schreibtisch liegen. Manches kann man gleich wegschmeißen, anderes türmt sich auf dem Schreibtisch und muss irgendwie abgelegt werden, so dass man es später wieder finden kann. Wie also kann man seine Ablage und die Datenflut effizient organisieren?

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Unter Studenten ist LaTex ein viel verwendetes Programm. Vor allem seine Fähigkeit, Texte zu formatieren und Formeln gut darzustellen, schätzen viele Hochschüler. Die Idee, die dahinter steckt,  sieht so aus: den Text im Programm niederschreiben, um die Formatierung hingegen kümmert sich die Software.  Kein Wunder, dass besonders Naturwissenschaftler andere Textverarbeitungsprogramme liegen gelassen haben.

LaTex bietet auch andere Programme wie Latex Beamer. Eine Software, mit der sich Präsentationen a la PowerPoint besser machen lassen. Einfach ist die Bedienung dazu allerdings nicht, denn sie bedarf viel Zeit, um sich in das Programm einzuarbeiten. Die Blogseite Productive Scholar zeigt in einem Artikel, wie man sich die mühsame Arbeit erspart und gibt eine genaue Einführung.

Die letzten Tage ging es um den Datenimport aus PubMed und Literaturverwaltungsprogrammen. Aber was, wenn man auf anderen Internetseiten oder online Katalogen recherchiert und seine Ergebnisse direkt in scholarz.net importieren möchte?

Wir arbeiten zwar an einigen spannenden Funktionen, die bibliographische Daten direkt aus den Seiten auslesen und neue Quellen daraus erstellen, aber die Fertigstellung wird noch etwas dauern. Bis dahin kann man sich aber mit einem kleinen Umweg behelfen:

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Biblographische Daten erfassen ist eine lästige und mühsame Aufgabe. Daher haben wir eine Reihe von Importmöglichkeiten entwickelt, die Ihnen das Sammeln von Quellen erleichtern.

Heute stellen wir die Naturwissenschaftler wahrscheinlich wichtigste Import-Funktion vor: der Import aus PubMed in 4 schnellen Schritten.

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Vor einigen Tagen hat Google bekannt gegeben, dass die Weiterentwicklung des beliebten Online-Notizbuchs Google Notebook eingestellt wird.
Für alle enttäuschten Nutzer hat „scholarz.net“ zwei gute Nachrichten:
1.    Was das Google Notebook kann können wir auch – und noch viel mehr
2.    Extra für Umsteiger haben wir ein Import-Tool geschrieben, mit dem Sie Ihre Daten einfach zu „scholarz.net“ migrieren können
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Einigen sind die Änderungen schon aufgefallen, die wir letzte Woche implementiert haben, dem Rest möchten wir die Früchte unser Mühen jetzt vorstellen:
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In unserer neuen Serie “Praxis am Montag” (PaM) möchten wir wöchentlich über die neuesten Tools für das wissenschaftliche Schreiben berichten. Hersteller locken uns immer wieder mit Visionen, was demnächst alles möglich sein wird. Den ganzen Computer per Sprache steuern? Meine Dissertation nur noch diktieren? Klingt alles toll, nur wann sind solche Technologien ausgereift genug, um den Ansprüchen unserer wissenschaftlichen Arbeit zu genügen?

Im letzten Jahr habe ich mich intensiv mit neuen Programmen und Geräten wie Spracherkennungssoftware oder Scanstiften beschäftigt. Meine Erfahrung: Vieles, was angeblich schon geht, hinkt in der Praxis gewaltig. Aber andererseits wird vieles, was wirklich schon gut funktioniert und eine enorme Arbeitserleichterung bietet kaum genutzt bzw. ist kaum bekannt.

Wir freuen uns auch über jeden Ihrer Erfahrungsberichte über neuartige Software und Geräte. Kommentieren Sie daher einfach die PaM-Posts oder schicken Sie Ihren Bericht an alex[punkt]kluger[at]scholarz[punkt]net!

Mindmapping 2

Februar 5th, 2008

Es gibt natürlich verschiedene Medien für das Erstellen von Mindmaps:

Zettel und Stift

Vorteile: Maps lassen sich schnell und ohne große Vorkenntnisse (im Gegensatz zu mancher Software) entwerfen, zudem steht einem die Anordnung der einzelnen Linien und Knoten komplett frei, während Computerprogramme oft nur eingeschränkte Gestaltungsmöglichkeiten zulassen.
Nachteile: Auf Papier gezeichnete Mindmaps lassen sich schwer verändern – nach einigen Streichungen muss man ein neues Blatt anfangen, wenn man nicht total den Überblick verlieren will.
Tipp: Interessante Beispiele finden sich auf: http://www.ideamappingsuccess.com/index.cfm

    kaizadirani-7habitsofhighlyeffectivepeople.jpg

    Softwarelösungen

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    Mindmapping

    Februar 4th, 2008

    Mindmapping – ein Begriff, über den bestimmt jeder einmal gestolpert ist, sei es durch Fortbildungen, Tipps von Lehrern/Kollegen oder durch Literatur zu kreativem und wissenschaftlichen Schreiben. Doch können Mindmaps bei einer Dissertation helfen?
    Geschichtlich geht der Begriff auf den Briten Tony Buzan zurück, der zahlreiche populärwissenschaftliche Bücher zu Themen wie Mindmapping oder Speedreading verfasste. Heute gibt es eine kaum noch zu überblickende Flut von Mindmap-Ratgebern – im Großen und Ganzen lassen sich dabei folgende Anwendungsgebiete unterscheiden:

    • Ideen sammeln/brainstorming
    • Strukturierung und Planung
    • Präsentieren
    • Lernen

    dsc_0055_56586.jpg

    Es liegt auf der Hand, dass besonders die ersten beiden Punkte für den wissenschaftlich Arbeitenden interessant sind, ferner vielleicht auch das Präsentieren, wenn z.B. eine Vorstellung des eigenen Projektes in einem Doktorandenkolloquim oder auf einer Tagung ansteht.

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